Rot stammt von Hell und Dunkel
Ein Drama zur Zeit Kaspar Hausers des Studienganges Bühnenkunst amwort
23. September, 19 Uhr, Frankfurt, Rudolf Steiner Haus
24. September, 19 Uhr, Kassel, Freie Waldorfschule
26. September, 19 Uhr, Hamburg, Rudolf Steiner Haus
23. Januar, 19 Uhr, Stuttgart, Rudolf Steiner Haus
24. Januar, 11 Uhr, Stuttgart, Rudolf Steiner Haus
Drei Geschichten in einer Stadt zur selben Zeit, die zu einer werden: Katharina ist begeistert von der Farbenlehre ihres Zeitgenossen Goethe und will in Jena studieren. Sie erfährt, dass diese Lehre von Wissenschaftlern nicht ernst genommen wird. Gesellschaftliche Erwartungen kommen mit inneren Impulsen in Konflikt. Luise wird Zeugin des Verbrechens an Kaspar Hauser, das vertuscht wird. Fernanda träumt von einer hohen Theaterkunst und muss in einem Zirkus arbeiten, in dem Tiere auftreten müssen. Und dann begegnen sie ihm ...
Regie/Text/Produktion Gosha Gorgoshidze
Sprache/Text/Produktion Agnes Zehnter
Eurythmie Kouji Hanaoka
Bühnenbild/Kostüme/Druckdesign/Videoanimation Bidzina Sidiani
Lichtdesign Thomas Stott
Musik Moritz Laub
Text und Schauspiel: Ylva Kallenberg, Sophie Khadurishvili, Tatia Kundukhashvili, Lisa Kvitaishvili, Rayana Rodrigues Rossi, Salome Seeberger
Gastschauspiel: Julia Ebert, Erosi Margiani, Christian Richter, Joachim Schwegler, Thomas Amorim und Mailo Ackeret
Dauer: ca. 2 Stunden 45 Minuten inkl. Pause
Premiere 6. Juni 2026
Goetheanum-Bühne
Eric-Emmanuel Schmitt
Der Besucher (Le visiteur)
Deutsch von Annette und Paul Bäcker
Sa 05. September, 19:00 Uhr, Grundsteinsaal
So 06. September, 16:30 Uhr, Grundsteinsaal
Sa 12. September, 19:00 Uhr, Grundsteinsaal
So 13. September, 16:30 Uhr, Grundsteinsaal
Sigmund Freud erlebt schwere Zeiten. Die Nationalsozialisten marschieren in Wien ein; Juden werden verfolgt. Freuds Tochter Anna wird von der Gestapo abgeholt. In dieser Zeit bekommt er einen unerwarteten Besuch. Der Unbekannte deutet an, dass er Gott ist! Als überzeugter Atheist nimmt Freud seine Worte nicht ernst, doch die Fähigkeiten des Besuchers (z.B. Einzelheiten aus dem Leben von Freud zu kennen oder die Gabe in die Zukunft zu schauen) machen Freud nachdenklich.
Ein Projektensemble der Goetheanum Bühne:
Regie Gosha Valerian Gorgoshidze
Produktion und Bühnenbild Nils Frischknecht
Licht Ilmarin Fradley, Thomas Stott
Sounddesign Philipp Vogt
Sound Moritz Laub
Kostümbild Julia Strahl
Schauspiel: Jens Bodo Meier, Christian Richter, Sandra Giraud und Peter Meyer
Gesang Ingala Fortagne
Klavier Nadia Belneeva
Gesamtdauer 140 Min. (Nach 60 Min. Spielzeit gibt es eine Pause von 20 Min.)
Wiederaufnahme der Inszenierung 2023/24
Schnuppertage und Hospitationen
Zum Kennenlernen bieten wir Schnuppertage an.
Ausserdem sind Hospitationen auf Anfrage möglich.